Vermeiden statt verscheuchen.
Verbeisst sich ein Steinmarder in Zündkabel, Kühlwasserschläuche oder Teile der Elektronik eines Fahrzeuges, richtet er erhebliche Schäden an. Deutschlandweit belaufen sich diese jedes Jahr auf rund 38,5 Millionen Euro (2007), laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
Einen wirksamen Schutz bietet Volkswagen als erster Automobilhersteller mit der Original Marderschutzvorrichtung. Bei diese werden die Einstiegspunkte in den Motorraum mechanisch versperrt, sodass der Marder keine Chance hat dort einzudringen.
Dazu werden in den vorderen Radhauskästen je zwei Bürstenvorhänge im Bereich des Lenkgestänges und der Gelenkwellen angebracht. Ein Lochblech verhindert ein Eindringen im Bereich der aus dem Motorraum herausgeführten Abgasanlage.
Dazu werden in den vorderen Radhauskästen je zwei Bürstenvorhänge im Bereich des Lenkgestänges und der Gelenkwellen angebracht. Ein Lochblech verhindert ein Eindringen im Bereich der aus dem Motorraum herausgeführten Abgasanlage.







